büro für geschichtskommunikation

aktuell: Über das Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ unter Berücksichtigung lokaler Ereignisse werde ich am 21. Januar 2019  im Haus der Stadtgeschichte, von-Graefe-Straße 37, 45470 Mülheim an der Ruhr, ab 18.00 Uhr referieren. Mit meiner Kollegin Dr. Uta C. Schmidt bin ich tags darauf, am 22. Januar, in der VHS Recklinghausen mit „Sie beginnen Ihr Amt in einer, ich möchte fast sagen, trostlosen Zeit. Frauenwahlrecht in Recklinghausen“ zu Gast. Vor einigen Wochen veröffentlicht wurde ein Artikel von meiner Kollegin Uta C. Schmidt und mir im www.gender-blog.de – https://www.gender-blog.de/beitrag/vor-ort-nach-dem-frauenwahlrecht-graben-/show/. In der aktuellen Ausgabe der rheinform mit dem Themenschwerpunkt Bauhaus im Westen ist unser Artikel „Die Welt neu denken – Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie im Ruhrgebiet“ erschienen. Die Zeitschrift kann kostenfrei als PDF-Datei heruntergeladen werden. Und Ende 2018 ist unser neues Buch Hau rein! Erinnerung an Arbeit, Alltag und Leben im Ruhrgebiet erschienen.

Wie lässt sich Geschichte darstellen und Vergangenheit vermitteln? Wie funktioniert Erinnerung und wie relevant ist Geschichtskultur für unsere Gesellschaft – also für uns alle? Das sind einige der zentralen Fragen, mit denen ich mich seit über 20 Jahren intensiv auseinandersetze.

Die Vergangenheit ist immer interessant. Weil sie Auskunft gibt über menschliche Verhaltensweisen und gesellschaftliche Strukturen, die unsere Gegenwart prägen. Doch um vergangene Ereignisse und Prozesse zu verstehen, muss man Überreste und Traditionen benennen, interpretieren und zuordnen können.

Ich bin Historikerin mit Schwerpunkt Industrie- und Erinnerungskultur. Ich bin als Redakteurin wie Moderatorin tätig und gebe mein Wissen als Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen weiter. Zu meinen Auftraggebern zählen Museen, Archive, Vereine, Hochschulen, Stiftungen, Kommunen und Unternehmen.

Bei meiner Arbeit spielt Vernetzung und Netzwerken eine große Rolle: Nicht nur, weil ich selbst in der Museums-, Kultur- und Historikerszene gut vernetzt bin und oft und gerne mit einem eingespielten Team aus Partnern der verschiedenen Professionen zusammenarbeite. Sondern weil ich selbst ein kommunikativer und interessierter Mensch bin und es schätze, Aufträge und Projekte in gutem Kontakt und offener Kommunikation zu realisieren.

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Referenzen

Begegnungsstätte Alte Synagoge, Wuppertal
Bergische Universität Wuppertal
Büro für Geschichte Stefan Nies, Dortmund/Hamburg
Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V., Essen
Denkmalbehörde Dortmund
Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Heesfelder Mühle e.V., Halver
Institut für Stadtgeschichte, Gelsenkirchen
Regionalverband Ruhrgebiet, Essen

Ruhr Universität Bochum
Ruhrlandmuseum, Essen
Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund
Stiftung Zollverein, Essen
Verein der Freunde und Förderer des Hellweg-Museums der Stadt Unna e.V.
Westfälisches KettenschmiedeMuseum, Fröndenberg
LWL-Industriemuseum, Dortmund
LWL-Museumsamt, Münster

Vita

Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, das ich knapp vor dem Ersten Staatsexamen abgebrochen habe, habe ich Geschichte im Hauptfach sowie Germanistik und Politikwissenschaft mit dem Abschluss „Magistra Artium“ studiert.

1995 war ich Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Ausstellung „Feuer & Flamme“, habe dann für drei Jahre freiberuflich für das Rheinische Industriemuseum in Oberhausen gearbeitet, um von 1998 bis 2009 als Geschäftsführerin des Forums Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e. V. in Festanstellung zu agieren. 2009 habe ich mich mit meinem Büro für Geschichtskommunikation selbständig gemacht.

Seit 2008 bin ich Lehrbeauftragte an der Ruhr-Universität Bochum. Zwischen 2009 und 2014 war ich zudem Lehrbeauftragte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ute Planert an der Bergischen Universität Wuppertal.

Ich bin Mitglied mehrerer Vereine: Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. (Vorstand), Historischer Verein für Stadt und Stift Essen e.V., Steeler Archiv e.V. (Beirat), Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler e.V. (BfK), Deutscher Museumsbund e.V., Pro Asyl Essen und Frankfurt am Main. Zudem bin ich Genossin der taz und der Büchergilde Gutenberg.

Foto: Ricarda Mohr, Dortmund

Kontakt

abeck ¦ büro für geschichtskommunikation
Susanne Abeck
Buschstr. 56
45276 Essen

Tel. 0201.787633
mobil 0163.8252258

kontakt@abeck-bfg.de

Das Foto unten zeigt meine Urgoßeltern. Mein Urgroßvater war Bergmann auf der Zeche Bonifacius in Essen-Kray.

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