büro für geschichtskommunikation

Aktuell: Wir haben die Wahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht. Die von mir konzipierte Ausstellung wird – nachdem sie im Essener Rathaus, im Essener Haus der Geschichte und in der Gustav Heinemann Gesamtschule gezeigt wurde –  bis zum 24. August 2019 in der Zentralbibliothek Essen, im September/Oktober im Lore-Agnes-Haus der AWO und vom 9. bis 23. November 2019 in der FOM Hochschule Essen zu sehen sein. Näheres hier. Am 18. Juli und am 7. August führe ich durch die Ausstellung in der Essener Stadtbibliothek, jeweils um 17 Uhr. Am 1. Oktober 2019 referiere ich mit Dr. Uta C. Schmidt in der VHS Herne über „100 Jahre Frauenbewegung im Ruhrgebiet – Von engagierten Frauen in einer männerdominierten Montanregion“. Kommen Sie gerne vorbei!

Wie lässt sich Geschichte darstellen und Vergangenheit vermitteln? Wie funktioniert Erinnerung und wie relevant ist Geschichtskultur für unsere Gesellschaft – also für uns alle? Das sind einige der zentralen Fragen, mit denen ich mich seit über 20 Jahren intensiv auseinandersetze.

Die Vergangenheit ist immer interessant. Weil sie Auskunft gibt über menschliche Verhaltensweisen und gesellschaftliche Strukturen, die unsere Gegenwart prägen. Doch um vergangene Ereignisse und Prozesse zu verstehen, muss man Überreste und Traditionen benennen, interpretieren und zuordnen können.

Ich bin Historikerin mit Schwerpunkt Industrie- und Erinnerungskultur. Ich bin als Redakteurin wie Moderatorin tätig und gebe mein Wissen als Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen weiter. Zu meinen Auftraggebern zählen Museen, Archive, Vereine, Hochschulen, Stiftungen, Kommunen und Unternehmen.

Bei meiner Arbeit spielt Vernetzung und Netzwerken eine große Rolle: In der Museums-, Kultur- und Historiker*innenszene des Ruhrgebiets bin ich gut vernetzt und arbeite oft und gerne mit einem eingespielten Team aus Partner*innen der verschiedenen Professionen zusammen. Zudem bin ich selbst ein kommunikativer und interessierter Mensch und schätze es, Aufträge und Projekte in gutem Kontakt und offener Kommunikation zu realisieren.

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Referenzen

Begegnungsstätte Alte Synagoge, Wuppertal
Bergische Universität Wuppertal
Büro für Geschichte Stefan Nies, Dortmund/Hamburg
Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V., Essen
Denkmalbehörde Dortmund
Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Gleichstellungsstelle der Stadt Essen
Heesfelder Mühle e.V., Halver
Institut für Stadtgeschichte, Gelsenkirchen
Regionalverband Ruhrgebiet, Essen
Ruhr Universität Bochum
Ruhrland Museum, Essen
Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund
Stiftung Zollverein, Essen
Verein der Freunde und Förderer des Hellweg-Museums der Stadt Unna e.V.
Westfälisches KettenschmiedeMuseum, Fröndenberg
LWL-Industriemuseum, Dortmund
LWL-Museumsamt, Münster

Vita

Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, das ich knapp vor dem Ersten Staatsexamen abgebrochen habe, habe ich Geschichte im Hauptfach sowie Germanistik und Politikwissenschaft mit dem Abschluss „Magistra Artium“ studiert.

1995 war ich Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Ausstellung „Feuer & Flamme“, habe dann für drei Jahre freiberuflich für das Rheinische Industriemuseum in Oberhausen gearbeitet, um von 1998 bis 2009 als Geschäftsführerin des Forums Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e. V. in Festanstellung zu agieren. 2009 habe ich mich mit meinem Büro für Geschichtskommunikation selbständig gemacht.

Seit 2008 bin ich Lehrbeauftragte an der Ruhr-Universität Bochum. Zwischen 2009 und 2014 war ich zudem Lehrbeauftragte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ute Planert an der Bergischen Universität Wuppertal.

Ich bin Mitglied mehrerer Vereine: Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. (Vorstand), Historischer Verein für Stadt und Stift Essen e.V., Steeler Archiv e.V. (Beirat), Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler e.V. (BfK), Deutscher Museumsbund e.V., Pro Asyl Essen und Frankfurt am Main. Zudem bin ich Genossin der taz und der Büchergilde Gutenberg.

Foto: Ricarda Mohr, Dortmund

Kontakt

abeck ¦ büro für geschichtskommunikation
Susanne Abeck
Buschstr. 56
45276 Essen
Tel. 0201.787633
mobil 0163.8252258
kontakt@abeck-bfg.deDas Foto unten zeigt meine Urgoßeltern. Mein Urgroßvater war Bergmann auf der Zeche Bonifacius in Essen-Kray.

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